Weiterlesen

Team Hamburg

"Upcycling" ist die Devise. Sebastian, Christoph und Jörg wollen gemeinsam mit ihren besseren Hälften alte Europaletten wiederverwerten und daraus den gesamten Grillplatz bauen – inklusive Sitzgelegenheiten und Tischen. Das macht nicht nur optisch was her, es spart sogar noch wertvolle Ressourcen. Auch sonst kommt das Auge nicht zu kurz: Die Kräuter für die Marinade wachsen in Blumenkästen direkt an der Balustrade um den Grillplatz. Doch ob all das auch reicht, um die Konkurrenz auf die Plätze zu verweisen?

Der Endspurt!

Interview Juni 2016

Frage: Was macht Euch beim Bauen besonders viel Spaß?
Antwort: Am tollsten ist es, die Fortschritte zu sehen.
Als der Palettenboden verlegt und geschliffen war, hatten alle ein Lächeln auf dem Gesicht – der schwierigste Teil war geschafft.

Frage: Wie läuft´s im Team? Wie steht´s um Euren Teamgeist?
Antwort: Der Teamgeist ist super. Jeder weiß, was er zu tun hat, und bei Problemen lässt sich schnell eine Lösung finden.

Frage: Welche besonderen Herausforderungen müsst Ihr beim Bauen meistern? Mit welchen Problemen habt Ihr vorher nicht gerechnet?
Antwort: Es war nicht leicht, die richtige Stelle für unser Projekt zu finden. Der ursprünglich gewählte Platz hat sich als zu klein herausgestellt und wir mussten umdisponieren. Am neuen Standort bilden die Bäume ein natürliches Dach, das wirkt gleich viel gemütlicher.

Frage: Was ist Euer wichtigster Tipp für alle, die ihre eigene "Grill&Chill"-Ecke bauen wollen?
Antwort: Vorbereitung ist alles. Wir empfehlen, eine Skizze anzufertigen, um die Arbeiten im Team optimal verteilen zu können.

Frage: Welches SPAX-Produkt ist (bzw. welche SPAX-Produkte sind) für Euch besonders hilfreich beim Bauen? Warum?
Antwort: Besonders gute Dienste hat uns der SPAX Kaiman pro geleistet: Das ideale Werkzeug, um die Paletten zusammenzuhalten. Danach war das Aneinanderschrauben ein Kinderspiel.

Jetzt wird gespaxt!

Interview Mai 2016

Frage: Was ist Euer ultimativer "Grill & Chill"-Tipp zur EM? Wie chillt Ihr am liebsten? Habt Ihr besondere Rezepte zum Grillen, die Ihr empfehlen könnt?
Antwort: Normalerweise schauen wir WM und EM auf der Terrasse. Der Fernseher wird rausgeschleppt und der Grill angeheizt – "Public Viewing" im eigenen Garten.
Diese EM wollen wir natürlich in unserer Grill & Chillecke gucken. Dazu müssen wir nur noch das Problem mit dem Fernseher lösen… Sollten wir mit unserem Projekt ins Finale kommen, wird vom Preisgeld ein Beamer plus Leinwand gekauft. Selbst mariniertes Fleisch schmeckt am besten, da sind wir uns alle einig. Und als Nachtisch gibt’s Schokobanane. Dazu die Banane in der Schale der Länge nach einritzen und die Schokolade hineinstecken. Die Banane in die nicht mehr glühenden, aber heißen Kohlen legen und warten, bis die Schale schwarz wird. Die Schokolade schmilzt und die Banane ist köstlich weich.

Frage: Wie kam es dazu, dass Ihr Euch beim "Grill & Chill"-Contest von SPAX beworben habt? Wie ist die Idee für Euer Bau- Projekt entstanden und wer hatte die Idee?
Antwort: Als leidenschaftliche Hobbyhandwerker haben wir schon zahlreiche Europaletten verbaut. Selbstverständlich kennen wir die SPAX- Facebookseite und als der "Grill & Chill"-Contest ausgeschrieben wurde, dachten wir: Herausforderung angenommen!
Uns war sofort klar, dass wir keine 08/15-Grillecke wollen. Also haben wir die Köpfe zusammengesteckt und etwas aus Paletten geplant. Wir sind selbst gespannt auf unser Upcycling-Ergebnis…

Frage: Was sind Eure ersten konkreten Schritte zum Baustart? Was ist für Euch als erstes zu tun?
Antwort: Wir befreien die Fläche erst einmal von Sträuchern und begradigen sie mit Erde. Anschließend werden Europaletten für den Boden ausgelegt und mit Hilfe des SPAX Kaiman–Brettrichters und des SPAX Liners miteinander verschraubt.

Frage: Was werdet Ihr mit Eurem Toom-Gutschein kaufen oder was habt Ihr schon mit dem Gutschein gekauft?
Antwort: Auf unserer Einkaufsliste steht: Sonnensegel, Sonnenschirm, Schwenkgrill, Holzlasur, Karabiner, Balkonkästen und Blumenerde. Später brauchen wir noch Blumen, Kräuter und Kübel, um den Grillplatz zu bepflanzen.